Dem Vereinsleben frönen und im Zelt übernachten, das macht besonderen Spaß.

Besonders wenn die Jugendgruppe zur Koberbachtalsperre aufbricht.

 

Gemächlicher zur Sache geht es in dieser Saison beim 1.Anglerverein Crimmitschau nach dem 50-jährigen Bestehen 2010. „Unser Vereinsalltag ist trotzdem über das ganze Jahr spannend“, sagt Peter Fichtner, der Fachmann für den Fischereischein. Das Angel-ABC hat im April begonnen mit A wie Anangeln, setzt sich fort mit Hegefischen im Juni und Nachtangeln im Juli. Familien- und Turnierangeln stehen im September auf dem Plan. Saisonabschluss mit Abangeln heißt es im November.

Die jungen Leute im Verein planen ihr Programm separat, zugeschnitten auf das Alter und das Temperament: Zwei Nachteinsätze sind vorgesehen – einmal mit Grillen und einmal mit Rodeln, allerdings im Juni auf der Sommerbahn.

Am Samstagabend haben sich zwölf Jugendliche mit ihren Utensilien an der Koberbachtalsperre eingefunden, um nachts die Angel auszuwerfen. Einige Eltern begleiteten sie dabei. Der nächtliche Fischzug der jungen Burschen konnte sich durchaus sehen lassen: ein Aal, ein Hecht, 15 Bleie, drei Karpfen und ein Giebel, auch eine Silberkarausche genannt. Lukas Geyer, der erst im Frühjahr seinen Fischereischein ablegte, hatte beispielsweise einen Blei am Haken. „Er gehört zu denen, wo ich sag, das wird was“, sagt Fichtner. Doch nicht nur dem Vergnügen wird in dem Crimmitschauer Verein gefrönt. In der Jahresplanung fehlen die Arbeitseinsätze nicht. Sich um die Uferbefestigung und Angelplätze zu kümmern, durch das Beseitigen von Müll etwas für die Allgemeinheit zu tun, das gehört für die Petrijünger in jedem Jahr zum guten Ton. In dieser Mission waren sie in diesem Frühjahr am Crimmitschauer Sahnstau und am Hofteich Frankenhausen zu Gange. Bei dem zuletzt genannten Termin „waren wir teilweise sogar 40 Leute, das ist selten“, sagt Fichtner.

 

1960 wurde der 1.Anlerverein Crimmitschau von elf Interessenten gegründet. Waren es 1974 bereits 69 Angler, so stieg die Zahl im Jahr 2000 auf 189. Im vergangenen jahr feierte der Verein sein 50-jähriges Bestehen.

 

Vereinsvorsitzender der gegenwärtig 175 Mitglieder ist Uwe Weiland.

 

Freie Presse vom 31.Mai 2011 von Liane Mainka

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50 Jahre Anglerverein Crimmitschau e.V.

Der 1.Anglerverein Crimmitschau kann auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. Drei der ehemaligen Gründungsmitglieder sind heute noch aktiv. Im Herbst 1960 hatten sich 11 Angelfreunde aus dem Niederalbertsdorfer Anglerverein ausgegliedert, weil er zu groß wurde, und bildeten ihren eigenen Verein. Die Mitgliederzahl erhöhte sich kontinuierlich. Waren es im Jahr 1974 bereits 69 Petrijünger, erhöhte sich die Zahl der Mitglieder im Jahr 2000 auf 189 Angelfreunde, davon 31 Kinder und Jugendliche. Derzeit betreiben 175 Erwachsene und 19 Jugendliche diesen Sport.

Der 1. Vorsitzende des Vereins, Uwe Weiland, verwies in seiner Festrede unter anderem auf die unzählig geleisteten Stunden zur Erhaltung der Fischteiche. Besonders hob er gute Jugendarbeit des Vereins hervor. Unter der Anleitung von Andreas Groh und Andreas Fichtner werden jährlich an der Koberbachtalsperre und anderen Gewässern in den Ferien Angelcamps angeboten.

Zur Festveranstaltung gab es eine Reihe von Auszeichnungen. So ehrte der Deutsche Anglerverband das älteste Mitglied Günther Leuschke und das Gründungsmitglied Michael Erler mit der Ehrennadel in Gold. Zwei Sportsfreunde erhielten das Abzeichen in Silber und vier in Bronze. Lothar Gumbert wurde für sein langjähriges Engagement im Verein die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Andreas Groh und Andreas Fichtner wurden für ihre sehr gute Jugendarbeit ausgezeichnet. Seit Jahren organisiert der ehemalige Vorsitzende des Vereins, Peter Fichtner, Lehrgänge zum Erlangen des Fischereischeins. Dafür galt ihm der Dank des Verbandes.

Der Crimmitschauer Verein gehört zum 2. Regionalverband des Anglervereins Südsachsen-Mulde-Elster, der allein im Regierungsbezirk Chemnitz zirka 140 Gewässer und dazu über 700 Kilometer Fließgewässer bewirtschaftet, die von den Crimmitschauer Petrijüngern genutzt werden können. In der unmittelbaren Region sind es der Hofteich in Frankenhausen, bekannt für seine gute Karpfenpopulation, der Sahnstau in der Mark Sahnau, ein Geheimtipp für Raubfischangler, und die Koberbachtalsperre als größtes Gewässer mit über 20 nachgewiesenen Fischarten von Aal bis Zander. Allein die langjährige durchschnittlich entnommene Fischmenge an der Koberbachtalsperre beträgt über 2800 Kilogramm. Während am Hofteich und am Sahnstau das Problem Kormoran nicht auftritt, entstehen an der Talsperre durch teilweise 300 Kormorane, die täglich bis zu 500 Gramm Fisch verzehren, erhebliche Schäden.

Wie sagte doch Stadtrat Dieter Steiniger, der in Vertretung des Crimmitschauer Oberbürgermeisters Holm Günther an der Veranstaltung teilgenommen hat: „Das Angeln ist die einzige Philosophie, von der man satt werden kann.“

 

Von Helmut Taubert – Freie Presse vom 20.10.2010


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Angelgewässer Schwanenteich in Zwickau ( C 08 -101) und die Sandgrube in Biesern (C 03 - 110 ) 12.11.2009

Die Angelgewässer Schwanenteich in Zwickau ( C 08 -101) und die Sandgrube in Biesern (C 03 –110) sind im Jahre 2009 wieder stärker verkrautet. Es ist deshalb notwendig, dass die noch vorhandenen Restbestände an Amurkarpfen in diesen Gewässern erhalten bleiben.
Deshalb wird für diese Fischart mit sofortiger Wirkung ein Entnahmeverbot in beiden Gewässern ausgesprochen.


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Die Kormoranlüge des Nabu 28.01.2010

Teltow-Ruhlsdorf: Im Zusammenhang mit der Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 hatte der NABU die jährlich 15.000 Abschüsse von Kormoranen als beschämend bezeichnet und ein Ende der Vergrämungsabschüsse gefordert. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich interessant, wie der NABU in seiner eigenen Teichwirtschaft, der Blumberger Mühle, mit dem Problem Kormoran umgeht. Das rbb-Fernsehen hat nachgefragt und erhielt die überraschende Antwort, dass man das Problem ins Ausland delegiert hat.
Anlässlich der Bekanntgabe, dass der Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 gewählt wurde, haben NABU und LBV die nach eigenen Angaben jährlich bis zu 15.000 Vergrämungsabschüsse von Kormoranen als beschämend bezeichnet und deren Beendigung gefordert. Laut NABU und LBV gäbe es Alternativen, um zum Beispiel die Satzfischbestände in Teichwirtschaften auch ohne Abschüsse wirksam vor dem Kormoran zu schützen. Da der NABU mit der Blumberger Mühle im Nordosten des Landes Brandenburg selbst eine Karpfenteichwirtschaft besitzt, liegt es nahe, sich dort nach den angeblichen Lösungen für das Kormoranproblem zu erkundigen. Das tat das rbb-Fernsehen und bekam die überraschende Antwort, dass man das Problem von den Teichen der Blumberger Mühle in das Teichgebiet eines tschechischen Satzfischlieferanten delegiert hat. Weil der NABU in der Blumberger Mühle keine Vergrämung der Kormorane durch Abschüsse zulässt, ist die früher dort erfolgreich praktizierte Satzfischaufzucht heute nicht mehr möglich. Um dennoch die Teiche bewirtschaften zu können, ist der Zukauf von Satzfischen in einer Größe erforderlich, die vom Kormoran nicht mehr bewältigt werden kann. Weil in Deutschland wegen der Schäden durch Kormorane ein genereller Mangel an Satzfischen herrscht, ist man auf einen tschechischen Lieferanten ausgewichen. So werden seit dem Jahr 2000 jährlich zwischen 60 und 65 Tonnen Satzkarpfen quer durch Europa in die Teiche der Blumberger Mühle kutschiert.
Liefern kann der Teichwirt aus Tschechien diese Satzfische nur, weil in seinem Teichgebiet ständig mehrere Mitarbeiter mit der Waffe unterwegs sind und konsequent gegen einfliegende Kormorane vorgehen.
Im Interview mit Brandenburg aktuell verteidigte Wolfgang Mädlow, Geschäftsführer des NABU Brandenburg, die Praxis des Importes von Satzfischen aus Ländern, in denen der Kormoran angeblich einen geringeren Schutzstatus hätte. Da die Tschechische Republik Mitglied der EU ist, gilt auch dort die EU-Vogelschutzrichtlinie. Der Kormoran geniesst somit in Tschechien den gleichen Schutzstatus, wie in Deutschland und den übrigen EU-Mitgliedsstaaten. Mitarbeiter des NABU und des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin äußerten gestern gegenüber dem Landesfischereiverband, dass ein Vorgehen gegen den Kormoran im Bereich der Blumberger Mühle nicht vorstellbar wäre. Schließlich wären Vergrämungsabschüsse auf Kormorane den Besuchern des NABUSchulungszentrums und der zugehörigen Teichanlage nicht zu vermitteln. In der Blumberger Mühle hätte man es deshalb mit einer besonderen Situation zu tun, mit der die gegenwärtige Praxis des Importierens von Satzfischen aus dem Ausland gerechtfertigt sei. Für diese Haltung hat der Landesfischereiverband Brandenburg / Berlin e.V. natürlich vollstes Verständnis. Es ist Hobbyornithologen ganz sicher nicht zuzumuten, dass man sie mit der bitteren Realität konfrontiert und ihnen erklärt, dass der Kormoran tatsächlich massive Schäden anrichtet und auch der NABU entgegen anders lautender Darstellungen keinerlei Patentrezepte für eine zufrieden stellende Lösung parat hat. Der NABU agiert in Sachen Kormoran ganz offensichtlich nach dem Sankt-Florian-Prinzip, ist sich jedoch nicht zu schade, gleichzeitig die Vergrämungsabschüsse an deutschen Teichwirtschaften scharf zu kritisieren.
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Abwasserkonzept nicht bestätigt

  

Die Wasserqualität der Koberbachtalsperre ist seit Jahren ein heiß diskutiertes Thema. Steffen Gruna, DIE LINKE-Landtagskanditat, stellte im Juli eine Anfrage an die Staatsregierung, in der es um dauerhaft sauberes Wasser in der Koberbachtalsperre ging. In dem Schreiben zählte er die vielen Vorteile des Gebietes auf und lobte das erreichte Ziel des Interessenverbandes Koberbachtalsperre e.V.. Dieser entwickelte ein Maßnahmekonzept für eine Anbindung der privaten Kläranlagen aus Niederalbertsdorf, Langenbernsdorf und Langenhessen an einen Sammler, „was eine erhebliche Entlastung für die Talsperre und die Wasserqualität bedeuten würde“, so Gruna. Mit der Bitte um Prüfung, inwiefern diese Maßnahme bis zu 90 Prozent gefördert werden kann, erhielt Steffen Gruna von der Sächsischen Staatskanzlei folgende Antwort:

 
„… Eine abschließende Beurteilung der abwassertechnischen Vorzugslösung … ist derzeit noch nicht möglich. Es sind insbesondere noch Fragen der Wirtschaftlichkeit mit dem Ziel einer möglichst kostengünstigen Lösung zu prüfen. Die Orte Langenbernsdorf und Langenhessen entwässern nicht in das Einzugsgebiet der Talsperre Koberbach. Die dortige Abwasserversorgung hat daher keinen Einfluss auf die Wasserqualität in der Talsperre. Für beide Orte ist nachvorliegendem wasserbehördlich bestätigten Abwasserbeseitigungskonzept keine zentrale Erschließung vorgesehen. Eine anteilige Förderung von bis zu 90 Prozent ist nach der Förderrichtlinie Siedlungswasserwirtschaft nicht vorgesehen. Der Zuschuss für Kanalbaumaßnahmen beträgt nach dieser Richtlinie 200 Euro je anzuschließenden Einwohner. Für darüber hinaus nachgewiesene zuwendungsfähige Ausgaben einschließlich Sonderbauwerke wird ein zinsverbilligtes Darlehen gewährt.“   

 
Dieser Artikel stammt aus dem Wochenspiegel (Werau/Crimmitschau) vom 19.August 2009.

 

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Hat das westsächsische Naherholungszentrum eine Zukunft?

 

Hoffen auf Fördermittel für die Koberbachtalsperre

 
Werdau (pm/msz). „Hat die Koberbachtalsperre auf Dauer eine Zukunft als Naherholungszentrum und Wirtschaftsstandort?“ Nachdenklich blickt Simone Schwarz über den See. Schadstoffe verschmutzen das Wasser stark. Jedes Jahr droht ein Badeverbot. Seit Jahren kämpft eine Bürgerinitiative um die Erhaltung des Badegewässers. Im Vorjahr haben sich Vereine und Gewerbetreibende mit ihr zu einem Interessenverband zusammengetan. Ein Maßnahmekonzept wurde vor wenigen Tagen verabschiedet. Darin schlagen die Mitglieder die Anbindung der privaten Kläranlagen aus Niederalbertsdorf, Langenbernsdorf und Langenhessen an einen gemeinsamen Sammler vor. Dieser würde eine erhebliche Verbesserung für die Wasserqualität bedeuten. Eine Realisierung sollte bis zum Jahr 2011 möglich sein. Bleibt die Frage der Kosten. Politiker, wie Steffen Gruna (Die Linke) hoffen auf Fördermittel vom Freistaat: „Mit einem Schreiben vom 12. Juli an die Sächsische Staatskanzlei, habe ich um Prüfung gebeten, wie der Sammler bis zu 90 Prozent gefördert werden kann“.


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Zur Entnahmepflicht für alle gefangenen Exemplare der Fischart Blei an der Talsperre Koberbach

Im Jahr 2005 beschloss das Präsidium des AVS auf Anregung der ortsansässigen Vereine eine Entnahmepflicht für alle gefangenen Exemplare der Fischart Blei aus der Talsperre Koberbach. Vor ca. 20 bis 25 Jahren kamen Bleie in der Talsperre noch nicht vor. Die Ursachen der Einschleppung sind unbekannt. Vor ca. 10 bis 12 Jahren setzte eine Massenentwicklung der Art ein, gleichzeitig ging der Plötzenbestand infolge der scharfen Nahrungskonkurrenz beider Arten deutlich zurück. Das musste als Alarmzeichen gewertet werden, stellt doch ein guter Plötzenbestand eine Voraussetzung für einen stabilen Raubfischbestand, in der TS Koberbach besonders für den Zander, dar. Untersuchungen des Instituts für Binnenfischerei in brandenburgischen Gewässern ergaben, dass von154 untersuchten Zandern kein einziger einen Blei gefressen hatte, obwohl ca. 40% des Fischbestandes aus Bleien bestanden! Im Gegensatz dazu waren 50% der von den Zandern gefressenen Beutefische Plötzen, also eindeutig der Hauptbeutefisch.

In den Jahren 2002 und 2003 stiegen dann die Zanderfange aus der Talsperre extrem auf über 200% des langjährigen Durchschnitts an, eine Erscheinung, die von der Fischereiwissenschaft als "Zandermüdigkeit" bezeichnet wird. Dabei sind nicht etwa die Zander müde, sie reagieren aber durch den Rückgang ihrer bevorzugten Beute schlicht und einfach aus Hunger auf alles, was nur annähernd in ihr Beuteschema passt, also auch auf mitunter fragwürdige Angebote der Angler. Die in diesem Zustand leichte Fangbarkeit der Zander mag für viele Angler erfreulich gewesen sein, zeugt aber eindeutig von einem unzureichenden Nahrungsangebot. Folgerichtig kam dann auch im Jahr 2005 der Bestandseinbruch, die Zanderfange lagen weit unter 50% des Mittelwertes.

Wenn wir Interesse an einem stabilen Zanderbestand in der Talsperre Koberbach haben, müssen wir alles tun, um ein gutes, den Bedürfnissen des Zanders entsprechenden Beutefischangebot im Gewässer zu haben. Das ist in diesem Fall nur möglich, wenn der Bleibestand weitestgehend zurückgedrängt wird. Er wird aus der Talsperre nicht wieder verschwinden, muss aber als Nahrungskonkurrent der Plötze deutlich reduziert werden.

Im Jahr der Einführung der Entnahmepflicht für den Blei wurden entsprechend der Fangstatistik insgesamt 1.133 Exemplare entnommen. Das war für den Anfang ganz gut. Im Jahr 2007 wurden insgesamt 727 Bleie entnommen, was aber noch kein Zeichen für den Rückgang des Bleibestandes ist. Denn von diesen 727 wurden 510 von den Mitgliedern unseres Vereins entnommen, das sind 70% der gesamten Entnahme! Daraus ergibt sich für mich nur eine Frage - wie ernst nehmen die Mitglieder der anderen Vereine im AVS diese Entnahmepflicht? Es darf nicht sein, das Angler die aus der Talsperre gefangenen Bleie zurücksetzen, weil sie angeblich nicht wissen, was sie mit diesem Fisch anfangen sollen! In solchen Fällen frage ich mich, ob diese "Angelfreunde" überhaupt an einem guten Beutefischbestand und einem stabilen Zanderbestand Interesse haben, oder ob sich ihr Engagement nur auf die lautstarke Forderung nach "mehr Besatz" beschränkt. Übrigens: Das Zurücksetzen bei bestehender Entnahmepflicht kann durch die Verbands- und Gewässeraufsicht gemäß der Anlage 5.2. zur Gewässerordnung als ,,Mißachtung gewässerspezifischer Regelungen" geahndet werden!

P. Fichtner

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